Fertig mit dem Filmschneiden!! (:

24. März 2016
von Sandro
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Trailer zum Film über meine Reise & erste Termine für Film-screenings!

So, ich habs endlich geschafft, den Film fertig zu bekommen, das hat sich ja irgendwie zu einem immer größeren Projekt entwickelt je weiter ich gekommen bin und hat um einiges länger gedauert als ich gedacht hatte… aber naja, jetzt bin ich fertig und sehr glücklich, dass ichs hinter mir habe (;

Hier gibts jetzt schonmal den Trailer zum Film!

 

Und die ersten Screening-Termine stehen auch schon!

- Gut Landersdorf beim Wohnprojekt Pomali (Zwischen Krems und St.Pölten, Ö): Freitag, 25.4.2016
- Wien, Wohnwagon-Veranstaltungsräume: Mittwoch, 6.4.2016
- Schwelm (bei Wuppertal/Köln, D): Dienstag, 26.4.2016

weitere Termine folgen demnächst (u.a. für München, St.Pölten, Niederösterreich…), was ich hier auch immer wieder aktualisieren werde und auch auf meiner Facebook-seite posten werde.

Dann vielleicht ja bis bald in echt (;

15. Dezember 2015
von Sandro
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Crowdfunding erfolgreich!

Wir habens geschafft!!! (:
Beim Crowdfunding kamen fast 2500€ zusammen und damit ein Viertel mehr als die ursprünglich angepeilte Summe! Wow… vielen Dank nochmal an alle Unterstützer*innen, Weitersager und Daumen-drückenden! (:

Jetzt heißts für mich weiter tüchtig an die Arbeit und euch allen einen schönen Film bescheren. …Apropos Bescherung, bis Weihnachten wirds leider nichts mehr, aber ich versuche den Film sobald wie möglich im neuen Jahr fertigzustellen und verlautbare das dann natürlich hier und über die bekannten Kanäle.


Fürs Archiv und für die Neugierigen unter euch, hier auch noch der Link zur Crowdfunding-Kampagne: www.startnext.com/ZuFuss-ZumWir-ZuMir

 

Euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch!
Wir sehn uns nächstes Jahr (;

Sommer...

8. Oktober 2015
von Sandro
5 Kommentare

Sommerinspirationen & ein konkreter werdender Film…

Über den Sommer dachte ich mir immer wieder „Ach, im Sommerloch brauch ich keinen Artikel schreiben, da schaut ja eh niemand auf meinen Blog… Aber danach dann!“
Und wie’s so geht, du schaust einmal kurz weg und schwupps ists Oktober.

Hier also eine kurze Zusammenfassung des Mega-super-tollen Sommers den ich hatte (:

So viele schöne Begegnungen mit vielen lieben Menschen, spannenden neuen Orten und Projekten… Ich hab grad bisserl das Gefühl, das mein Gedächtnis an seine Grenzen kommt und anfängt hinten wieder Namen rauszuschmeißen…aber naja. Namen werden eh überbewertet (;

Also, der erste Höhepunkt des Sommers war ein Bauworkshop in der Nähe von Linz, an dem ich teilgenommen habe. Dort haben wir für den Verein “Gelebte Nachhaltigkeit” in einer Gruppe von ca. 35 Leuten ein Rundhaus aus Holz und Strohballen gebaut. Vor allem das Arbeiten mit Holz ist für mich gerade ein wahnsinnig schönes Gefühl, aber auch von der Einfachheit der Bauweise, eben mit Strohballen und Lehm- und Kalkputz, bin ich immer wieder sehr begeistert wenn ich daran denke.

Nageln am reziproken Dach

Bau des reziproken Dachs

Strohballen als Dämmung und außen Kalkputz

Strohballen als Dämmung, außen Kalkputz

Dann war ich beim Partycipation, eine Art Musikfestival östlich von Wien mit Workshops in alle möglichen alternativen Richtungen. Neben den vielen lieben Menschen, die ich dort wiedergetroffen bzw. neu kennengelernt habe, konnte ich mir auch ein bisschen die Gemeinschaftsprojekte anschauen, auf deren Freiflächen das Festival stattfand: Die Ökosiedlung Gärtnerhof und das Co-Housing-Projekt ‘Lebensraum’ bestehen schon seit 1988(!) bzw. 2005.

Beim Festival habe ich unter anderem bei einem dreitägigen Workshop zum Thema Leben in Gemeinschaft mitgemacht, bei dem ich sehr schöne neue, zwischenmenschliche Erfahrungen und einen spannenden Erfahrungsaustausch sozusagen mit „Experten“ des Themas Leben in Gemeinschaft hatte.

Durch diesen Workshop wiederum wurde ich aufmerksam auf ein Gemeinschaftsprojekt im Süden Bayerns, den Stamm der Likatier.
Alles was ich dazu hörte fand ich so spannend, dass ich dann auch tatsächlich Anfang August zu ihrem Sommercamp und dann nochmal Anfang September, insgesamt also drei Wochen bei dieser Gemeinschaft verbrachte.
Es gibt einige relativ negative Beurteilungen in Presseberichten, aber mein persönlicher Eindruck von den Menschen war dem bisher sehr entgegengesetzt.
Vor allem der Fokus auf die Heilung des Menschen und dabei auf die intensive Beschäftigung mit Beziehungen und gegenseitiger Unterstützung in der Gruppe zur Förderung dieser Heilung fand ich sehr beeindruckend zu erleben. Die teilweise relativ unkonventionellen Wege, die sich dabei entwickelt haben, können denke ich eben dann auch zu Ablehnung bei Außenstehenden führen; für mich waren aber auf jeden Fall sehr viele sehr spannende Aspekte dabei, die ich als große Bereicherung meines Horizonts empfinde.

Sommercamp in Likatien

Sommercamp in Likatien

Mehr Informationen zu diesem Projekt gibt’s unter www.likatien.de
 

Der Film…

Ja, zwischendrin habe ich natürlich auch immer wieder an meinem Film gearbeitet, also an der Doku / dem Selbstporträt über meine Reise, die ich ja seit mittlerweile schon eineinhalb Jahren versuche filmisch festzuhalten.
Da ist also einiges zusammengekommen und es war auch garnicht so leicht, bei den ganzen unterschiedlichen Projekten und den vielen Aufs und Abs da einen einigermaßen roten Faden und eine einigermaßen runde Form zu finden, aber ich denke, mittlerweile bin ich auf einem guten Weg und habe auch schon eine erste Grobschnittversion fertig (:

Gerade arbeite ich auch an einem Trailer, den’s dann wahrscheinlich demnächst als Teil einer Crowdfunding-Kampagne zu sehen geben wird. Für die Fertigstellung des Films brauche ich nämlich dann auch noch so teure Dinge wie eine professionelle Tonmischung und Farbkorrektur, mal ganz abgesehen von meinen Lebenshaltungskosten während meiner Arbeit am Schnitt…und da würde ich gerne per Crowdfunding schauen was möglich ist und auch wie groß überhaupt das Interesse an einem solchen Film ist…

Update (5.11.2015): Die Crowdfunding-Kampagne ist jetzt online unter www.startnext.com/ZuFuss-ZumWir-ZuMir – Hier kann man mich jetzt sehr gerne unterstützen! (:
 
Zukunftsperspektiven…

Wie ich ja schon in meinem letzten Artikel erzählt habe, war es hier in Allentsteig, wo ich momentan eine Art „Basislager“ habe, nach der aufwühlenden Zeit bei den Zwetschken sehr wohltuend soviel Ruhe und Raum für mich zu haben, aber mittlerweile würde ich gern wieder mehr Leben um mich haben und so entwickelte sich mal wieder eine neue Strategie (;
Und zwar bin ich gerade dabei einen Wohnanhänger bzw. genauer gesagt einen mobilen, wärmegedämmten und stauchbaren Wohnraum zu bauen, den ich mit dem Fahrrad ziehen kann. Ich weiß, das klingt nach einem sehr gewagten Plan, und ich werde auch ein mit einem Elektromotor unterstütztes Fahrrad brauchen, aber gerade bin ich zumindest die meiste Zeit optimistisch, dass ich es schaffen könnte (;
Sehr spannend alles auf jeden Fall, ich werde weiter berichten!

Konstruktionsplan...

Konstruktionsplan…

Auch ein weiteres Gemeinschaftsprojekt und mögliche nächste Stationen meiner Reise sind auf meinem Radar aufgetaucht, dazu dann mehr beim nächsten Mal (;

Bis dann, euch allen einen wunderschönen Herbstanfang!
 

11. Juni 2015
von Sandro
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Neuer Ort, neue Strategie – und mal wieder ein Video!

Zuerstmal für alle, die schon auf die Auflösung der offenen Frage am Ende des letzten Artikels gewartet haben: Ich bin nicht mehr bei den Zwetschken.

Seit August letzten Jahres war ich ja jetzt schon mehr als acht Monate bei diesem Gemeinschaftsprojekt, aber nach den emotionalen Turbulenzen in den ersten Monaten dieses Jahres, brauchte ich dringend wieder mehr Ruhe und Raum für mich.

Glücklicherweise habe ich auch einen solchen neuen Ort gefunden. Ganz einfach war es nicht, weil es mir im März und April noch etwas zu kalt war zum Zelten hier im doch noch etwas kühleren Waldviertel, ich bin also nicht einfach so losgezogen mit meinen Sachen sondern habe immer wieder kleine Ausflüge gemacht, um verschiedene Orte in der Nähe zu besuchen und zu sehen, ob es mir dort besser gehen könnte. Und dabei hat sich dann eben auch eine gute Möglichkeit in Allentsteig ergeben, ein Ort ca. 30 km weiter, also ungefähr ein Tagesmarsch (;

Dort ist eine Gruppe von jungen Menschen dabei ein altes Kino wiederaufzubauen (für mich als Filmemacher natürlich sowieso spannend (: ). Das Kino war früher schon einmal ein sehr bekannter und beliebter Veranstaltungsort für Kulturelles und Konzerte, und das Ziel ist, wieder in eine ähnliche Richtung zu gehen, etwas breiter ausgerichtet zwar, aber eben auch vordergründig mit der Vision wieder mehr Leben in den ländlichen Raum zu bringen.
Jetzt gerade sind einige Renovierungsarbeiten notwendig, bei denen ich helfen kann – yeah, wieder körperliche Arbeit! (: Und wohnen kann ich eben in einem Haus im Ort, das gerade leer steht – das tat sehr sehr gut, als ich hier ankam und mal wieder so richtig Ruhe und Raum für mich hatte (: So eine eigene Küche und komplette Ruhe im Haus war sehr wohltuend nach dem ganzen Trubel…

Mittlerweile ists mir fast schon wieder ein bisschen zu ruhig, auch weil von der Kino-Gruppe nur noch einer hier im Ort wohnt und das quasi mein momentanes „soziales Umfeld“ ist… aber mal sehen wie sich alles entwickelt, ich werde jetzt eh auch immer wieder unterwegs sein, denn:
 

Neue Strategie „Basislager“

 
Mir kamen Zweifel, ob meine Form des Reisens so wirklich sinnvoll ist, also dass ich mit all meinen Sachen durchs Land wandere und dann vom einen auf den nächsten Tag bei einer Gemeinschaft einziehe. In der schwierigen Zeit bei den Zwetschken entstand bei mir nämlich ein sehr unangenehmes Gefühl auch deswegen, weil ich keinen wirklichen Ort zum Ausweichen hatte, da ich ja auch kein wirkliches soziales Umfeld außerhalb der Gemeinschaft hatte.

Momentan gefällt mir also die Strategie um einiges besser, ein Basislager zu haben, wie jetzt eben z.B. hier in Allentsteig, und von dort aus immer wieder bestehende Gemeinschaften und Gemeinschaften im Aufbau zu besuchen.
Dabei ist es dann auch möglich sich langsam kennenzulernen, also vielleicht auch organischer und ungezwungener, als wie wenn man von heut auf morgen in einem Haushalt zusammenlebt…

Außerdem merke ich auch, dass ich gerade ein größeres Bedürfnis nach Raum für mich habe und jetzt gerade auch nicht wieder voll in eine Gemeinschaft mit gemeinsamem Haushalt einsteigen wollen würde, selbst wenn die Möglichkeit da wäre. Die Vorstellung von einer Gemeinschaft eher im dörflichen, nachbarschaftlichen Sinne gefällt mir gerade sehr gut, aber mal sehen wie sich das alles entwickelt bei mir, ich hab da noch so ein paar Ideen (;

Beim nächsten Mal kann ich euch dann vielleicht auch ein bisschen über die Gemeinschaften erzählen, die ich gerade immer wieder besuche und vielleicht auch über das Konzept Dorfgemeinschaft. Vielleicht bin ich dann auch schon ein bisschen mehr drin in selbiger hier in Allentsteig (;
 

Ja und dann gibt es noch ein Video!
Kurz bevor ich weg bin von den Zwetschken, haben wir noch einen gemeinsamen Drehtag gemacht, da das Projekt gerade auch noch nach finanzieller Unterstützung in Form von Direkt-/Privatkrediten sucht, hier das Ergebnis:

Mehr Infos dazu gibts unter www.hofkollektiv-zwetschke.net
 

Dann bis zum nächsten Mal, es bleibt spannend (;

22. Februar 2015
von Sandro
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Die Emo-Achterbahn…

Puh… zwei turbulente Monate liegen hinter mir, wo fang ich an…
 
Bis Weihnachten war noch alles ok, da war ich zwei Wochen in Deutschland unterwegs, um meine dort verstreute Familie und Freunde zu besuchen.
Als ich wieder bei den Zwetschken im Waldviertel war, gings dann los… Zuerst war ziemlich viel Trubel an Silvester, weil viele Gäste da waren; als die wieder weg waren, gingen dann die emotionalen Stürme bei mir los… wahrscheinlich reicht es, wenn ich andeute, dass es vor allem mit der Frau zu tun hat, mit der ich seit August eine sehr schöne, vertraute Zeit gehabt hatte…
Im Januar ist einiges passiert, das mir teilweise ziemlich zu schaffen gemacht hat – das ging dann soweit, dass ich Ende Januar einen Rucksack voll Klamotten gepackt habe und Richtung Wien zu einem Bekannten gefahren bin, weil ich einfach dringend den Abstand gebraucht habe.
 
Dort bin ich jetzt seit etwas mehr als drei Wochen und ich merke, dass diese Auszeit mir sehr sehr gut getan hat.
Mir ist in dieser Zeit einiges klar geworden. Über mich, über Beziehungen allgemein und speziell Beziehungen innerhalb einer Gruppe und auch darüber, wie ich in Zukunft die Balance halten will zwischen dem ‘Sich-Einlassen’ auf eine Gruppe einerseits und meinem Gefühl von Eigenständigkeit und Unabhängigkeit andererseits.
Wenn man’s positiv sehen will, ist das also zumindest schon ein ganz guter Pluspunkt, der da hinten bei rausgekommen ist (;
 
Apropos positiv: In der Zeit hier am Rande Wiens, als ich wieder richtig gut zur Ruhe gekommen bin, habe ich mich auch dazu entschlossen, das ganze Filmmaterial, das ich während meiner Reise seit letzten Mai gesammelt habe, zu einem Film zu verarbeiten. Zusätzlich zu den Videos, die ich schon online gestellt habe, habe ich nämlich noch einiges mehr von unterwegs und über meine Erkenntnisse und gedanklichen Entwicklungen aufgezeichnet.
In Wien habe ich jetzt auch einige tolle Unterstützer aus dem Filmbereich gefunden, ihr dürft also gespannt sein, wann es soweit ist (:
Auf jeden Fall fühlt es sich gerade sehr sehr gut an, mich wieder mehr auf mein eigenes Projekt zu konzentrieren und nicht unbedingt an einen Ort oder ein Projekt gebunden zu sein.
 
Morgen fahre ich wieder hoch ins Waldviertel zu den Zwetschken und ich bin sehr gespannt wie es mir dort gehen wird… In den letzten Tagen hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich es vielleicht schaffen könnte, gut mit meinen Emotionen umgehen zu können und sie in gesunde Bahnen zu leiten und so noch ein Weilchen dort bleiben zu können… wir werden sehen.
Ich versuche auf jeden Fall daran zu denken, was eine liebe Freundin letztens gesagt hat: ‘So wie’s ist, ist es am besten, weil wenn’s anders besser wär, dann wär’s ja anders.’
Ich werde berichten… (;

10. Dezember 2014
von Sandro
3 Kommentare

Plan für den Winter und der “Liebster-Blog-Award”

Ja… ich bin immernoch bei den Zwetschken im wunderschönen Waldviertel im nördlichen Österreich. Ihr ahnt es vielleicht schon, mittlerweile ist es draussen so kalt, dass es mit Zelten und unterwegs sein nicht mehr so ganz gemütlich ist – v.a. mit meiner Sommerausrüstung…
 
Deswegen bin ich auch sehr froh, dass ich hier bei den Zwetschken sein kann und mich hier sehr wohl fühle. Auch bei dem Gedanken zumindest einmal über den Winter hier zu bleiben, habe ich ein sehr gutes Gefühl. Wie sich dann alles entwickelt und wie es nächstes Frühjahr aussehen wird, darauf bin ich schon sehr gespannt, wir werden sehen (:

Es gibt so viele Dinge die ich hier gerade erlebe und kennenlerne, ich weiß garnicht wo ich anfangen soll…
Es ist auf jeden Fall sehr spannend die Menschen die hier leben immer besser kennenzulernen, die tolle Unterstützung und Sympathie der Nachbarn rundherum, andere alternative Projekte und spannende Menschen in der Umgebung… und auch sehr spannend und lehrreich sind natürlich die Arbeiten beim Ausbau des Hauses und die Arbeiten auf dem Gelände, v.a. Forstarbeiten, bei denen ich viel mithelfen kann.
Wir sind gerade dabei zwei Zimmer auszubauen, die noch im Rohbau waren, also nur Betonboden und nur teilweise Putz an den Wänden. Es hat sich ein bisschen angefühlt wie ein riesengroßer Sandkasten als wir die Zimmer mit Lehm verputzt haben (:

Auch das Verlegen der Stromleitungen und das Einbauen von Holzdecke und -böden war eine sehr schöne und lehrreiche Arbeit. Lehrreich nicht nur inhaltlich, also wie man das alles macht, sondern auch weil ich beim Zusammenarbeiten immer einiges über die Anderen – und auch über mich – gelernt habe, da wächst grad einiges in mir (;

Und auch so grundsätzlich merke ich einfach wie gut mir die Ruhe, die viele Natur rundherum und die körperliche Arbeit tun, das genieße ich gerade sehr!

Achja und ich kann jetzt Traktor fahren! (:
Auf Facebook hatte ich das Bild schonmal kurz gepostet aber hier jetzt auch nochmal für alle die Aussicht als ich meinen ersten Baum mit dem Traktor gezogen habe. Der Baum war in den Fluß gestürzt und es war gar nicht so leicht ihn da wieder herauszubekommen…

Perspektive aus meinem neuen Arbeitsgerät

Langfristig gibt es hier auch schon Überlegungen solche Arbeiten mit Pferden zu machen und es gibt auch befreundete Nachbarn die einen Reiterhof haben und die Idee auch sehr spannend finden – aber momentan geht es erst einmal darum überhaupt die wichtigsten Arbeiten zu bewältigen die anliegen, sobald die grundlegende Infrastruktur hier steht kann man dann solche Fragen angehen…

Beim nächsten Mal will ich euch unbedingt von der spannenden solidarischen Ökonomie und wie sie sich entwickelt hat berichten, aber jetzt nutze ich noch die wenige Zeit, die ich momentan am Computer verbringe, um euch das hier zu berichten:
 

Der „Liebster-Blog-Award“

Diese heißbegehrte und weltbekannte Auszeichnung wurde mir verliehen von der lieben Antonia und ihrem Blog Förderband Nachhaltigkeit, ein Blog über Fördermittel, Regionalentwicklung, soziale Innovationen, sowie Finanzierungsmöglichkeiten für nachhaltige Projekte.

Der “Liebster-Blog-Award” bietet die Möglichkeit der Vernetzung und Weiterempfehlung, gibt aber Regeln vor. Und wie es die Regeln so wollen, stelle ich mich mal direkt den Fragen von Antonia (:

Warum bloggst Du?
Hm, vor allem will ich möglichst vielen Menschen einen Einblick in alternative Lebens- und Gesellschaftskonzepte ermöglichen, unabhängig davon, ob sie sich momentan die Freiheit zu einer Tour wie meiner nehmen wollen/können oder nicht.
Außerdem macht es mir sehr Spaß mit dem Medium Film zu arbeiten und ich sehe die Reise als eine ideale Möglichkeit, um Erfahrungen in dem Bereich zu sammeln und Dinge auszuprobieren.

Selbstversorgungsreise und Ökodörfer – das klingt nach langen Tagen und schlechten Internetverbindungen: Wann bloggst Du und wie?
Hehe (: Ja teilweise hatte ich da auch schon längere Zeiten ohne Internetverbindung – was allerdings auch sehr wertvolle Erfahrungen waren (:
Mittlerweile bin ich ja schon ein paar Monate hier bei den Zwetschken im Waldviertel und dort habe ich jetzt sogar einen Tisch auf dem ich meinen Laptop stehen lassen kann (:
Allerdings will ich immer weniger am Computer sitzen weil es hier so viele, schönere Arbeiten gibt und auch die Natur drumherum sehr viel attraktiver wirkt als die virtuelle Welt…

Liest Du auch andere Blogs und welche davon am liebsten?
Mittlerweile beschränkt sich mein Internetkonsum wie gesagt eigentlich auf das nötigste. Deswegen lese ich auch eigentlich fast keine anderen Blogs; eine Empfehlung habe ich aber trotzdem (siehe unten).

Welche Themen sind Dir wichtig?
Wie der Name meines Blogs schon sagt, bin ich sozusagen auf der Suche nach dem “glücklichen Leben im nachhaltigen”. Ich suche also Lebens- und Gesellschaftskonzepte, die uns glücklich machen und die gleichzeitig zu einem zukunftsfähigen Sozial- und Ökosystem beitragen.
Meine Überlegungen führen mich immer wieder auf die Themen regionalere Wirtschaftsstrukturen und ein genügsamer und naturnaher Lebensstil.
Ich will einfach mein Leben so führen, dass es mir gut geht, ich dabei möglichst wenig Leid bei anderen Lebewesen verursache und auch eine möglichst gute Lebensgrundlage für alles zukünftige Leben schaffe.

Wie lang planst du für Deine Reise und ist mit dem Ende deines Projekts auch dein Blog abgeschlossen?
Die Reise ist momentan zeitlich nicht begrenzt und endet wenn ich einen neuen Lebensort für mich gefunden habe oder wenn das Geld knapp wird.
Den Blog kann ich mir aber vorstellen auch unabhängig davon weiter zu führen. Ich denke es kann gut sein, dass mich die Suche nach einem Zufriedenheit stiftenden und wirklich zukunftsfähigen Lebensstil noch ein Weilchen beschäftigen könnte (;

 
Und der Wanderpokal geht weiter an…

Santa und Anna mit ihrem Blog Finding Sustainia!
Dort geht es den beiden darum, die Welt zu verstehen und sie zu verändern. Sie hinterfragen Gewohnheiten und entwickeln alltagstaugliche und individuelle Konzepte, die sie im Rahmen verschiedener Formate präsentieren und diskutieren.
Eine sehr schöne Sache!
 

Bis bald (;

15. September 2014
von Sandro
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Bio-vegane und händische Mischkultur der Langerhorsts, ein neuer Begleiter und das vorläufige Ende meiner Reise?

Ein gefühltes Jahr ist es her seit meinem letzten Blogartikel, so viel ist passiert… aber der Reihe nach.

Kurz und knapp hier gleich mal das schon angekündigte Video meiner Zeit bei den Langerhorsts:

Vier Wochen war ich an diesem wunderschönen Ort und durfte viel über bio-vegane Landwirtschaft lernen, die fast komplett ohne Maschinen auskommt, bei der also fast alles mit der Hand ge- und bearbeitet wird.
 
Sehr beeindruckend fand ich auch den sehr genügsamen Lebensstil der Familie Langerhorst, der nicht auf einer Verzichtshaltung oder auf einem Schuldgefühl angesichts der ökologischen und sozialen Konsequenzen des eigenen Konsums basiert, sondern aus der Motivation entstand, möglichst gesund und möglichst frei und selbstbestimmt zu leben – und das tun sie jetzt seit über 40 Jahren hier an diesem Ort! Sehr sehr spannend (:

Eine neue Version des Gemeinschaftslebens durfte ich auch kennenlernen. Neben der familieninternen Gemeinschaft gibt es hier auch häufig Besucher wie mich, die für eine bestimmte Zeit mit im Haus wohnen, im Garten mitarbeiten und so zu einem Teil der Gemeinschaft werden. Die Zeiträume variieren dabei zwischen ein paar Wochen bis zu einigen Monaten, wobei im Winter eher weniger bis keine Besucher vor Ort sind.

Auch mich zog es schließlich weiter zum nächsten Ort. Dort sollte das Los geht’s stattfinden, eine Veranstaltung um Gemeinschaftserfahrene und -interessierte zusammenzubringen, also quasi eine Pflichtveranstaltung für mich und meine Suche.
Eigentlich wollte ich mich ja von meinem Startpunkt in München nur noch weiter südlich bewegen, da ich eher nur in wärmere und sonnenreichere Gegenden kommen wollte, aber die Veranstaltung und auch der Ort, an dem sie stattfinden sollte, das Hofkollektiv der Zwetschken, fand ich dann doch so interessant, dass ich mich auf den Weg Richtung Nordosten machte.

Ein neuer Begleiter

Beim Zwischenstopp in Linz fiel mir glücklicherweise auf, dass der Weg zum nächsten Projekt durch relativ bergiges Gebiet und auf bis zu 1000 Meter hoch führte. Bisher hatte ich fast immer an Flußläufen entlang oder auf relativ flachen Radwegen gehen können, was mit meinem Anhänger sehr leicht ging, aber in bergigem Gebiet kann es schnell anstrengend werden. Vor allem bergab hatte ich schon ein paar mal gemerkt, dass das schnell in die Beine geht, da mein Anhänger ja keine Bremse hat und ich das Gewicht bei jedem Schritt selbst abfangen muss.
 
Wie es der glückliche Zufall wollte, standen bei dem Freund, bei dem ich in Linz übernachten durfte, im Keller mehrere Fahrräder, die niemandem gehörten und von denen ich mir ein super Mountainbike aussuchen durfte (:
Zwar musste ich noch ein paar Dinge richten und dazu kaufen um es nutzen zu können, aber die Grundsubstanz, also Rahmen, Bremsen und die für mich ideale, weil sehr niedrig übersetzende Gangschaltung, waren in sehr gutem Zustand.
 
Mein neuer Begleiter in Aktion
 
Auf dem Weg durch die Berge war ich dann auch wirklich wahnsinnig froh und dankbar, dass ich ein so tolles Mountainbike hatte. Zu Fuß hätte ich wahrscheinlich 5-mal so lang gebraucht, aber so kam ich noch gerade rechtzeitig zum Los geht’s an (:

 
Das ‘Los geht’s’ und das vorläufige Ende meiner Reise?

 

Die drei Tage des ‘Los geht’s’ waren erwartungsgemäß voller interessanter Themen, Erfahrungen und Begegnungen mit vielen spannenden und sympathischen Menschen (ich habe auch ein bisschen gefilmt beim Event und werde das wahrscheinlich in einem der nächsten Videos einbauen…) aber ich war auch froh danach wieder weniger Menschen um mich zu haben und den Zwetschken bei den Aufräumarbeiten helfen zu können.

Sehr sehr sympathische Menschen sind diese vier Zwetschken, angenehm entspannt, einen sehr schönen Humor haben sie und gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass sie sehr fokussiert und verantwortungsbewusst organisieren und entscheiden können – eine wie ich finde sehr schöne Mischung (:

Ja und dann gibt es hier jetzt eine Bewohnerin mit der ich mich besonders gut verstehe… das fühlt sich gerade sehr schön an (:
Ich habe keine Ahnung wie sich das weiterentwickelt und will alles auch gerne möglichst offen und frei halten, aber zumindest momentan fühlt es sich sehr sehr gut an hier und ich sehe gerade keinen Grund irgendetwas zu ändern (:

Ich werde auf jeden Fall berichten wie es mir weiter ergeht und im nächsten Artikel dann auch mehr vom Projekt der Zwetschken, ihren Motivationen und ihren weiteren Plänen erzählen!

Für heute reichts aber erstmal wieder, der Wald ruft (:
 

Schönen Wald gibts hier im Waldviertel

29. Juli 2014
von Sandro
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Erster längerer Aufenthalt beim Gemeinschaftsprojekt Nahopra und unerwartete Baumschul-Biotop-Überraschungen

In den letzten Wochen habe ich gemerkt, dass ich immer weniger im Internet und immer mehr in der Natur und mit den Menschen hier vor Ort Zeit verbringen will. Ein Freund hat mal den schönen Satz gesagt über einen Ort an dem er war: “Es gibt kein Internet hier, aber man hat eine viel bessere Verbindung” – Das drückt ganz gut meine momentane Erfahrung aus und erklärt auch die lange Sendepause, es ist ja nicht so als ob bei mir nichts passieren würde ;)
Aber bevor ich euch von dem wahnsinnig faszinierenden Ort berichte, an dem ich momentan bin, zuerstmal noch der Bericht und die Videos der letzten beiden Orte!
 

Der Naturhof Pramtal

Kurz nachdem ich die Grenze zu Österreich überschritten hatte und die Leute doch erstaunlich plötzlich mit einem neuen Dialekt sprachen – ziemlich plötzlich zumindest für mich als Fußgänger, der sich doch schon an langsamere Veränderungen entlang des Wegs gewohnt hatte… auf jeden Fall kurz nach der Grenze war ich auch schon beim Naturhof Pramtal, einem Gemeinschaftsprojekt, das schon seit 2010 besteht und eine relativ lebhafte Gruppenfindungsphase durchlebte und auch momentan noch durchlebt.

Hier ein Video mit meinen Eindrücken vom Ort:

(Im Video habe ich zwei Kinder unterschlagen, die jetzt auch gerade in die Testphase zum Wohnen in der Gemeinschaft am Hof gestartet sind; aktuelle Infos über das Projekt gibts also am besten auf ihrer Internetseite www.nahopra.at)

 

Zwischenstopp im Biotop Augendobl

Eigentlich wollte ich danach direkt weiter zum nächsten Selbstversorgerprojekt, aber es ergab sich dann, dass ich doch zuerst noch einen Zwischenstopp bei Ernst Junger einlegte, “weil man da unbedingt gewesen sein muss”, wie mir gesagt wurde.
Aus den anfangs geplanten 3 Tagen wurden dann 10 und das folgende Video (:

Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum schönen Fleckchen, das Ernst da mitgeschaffen hat, gibts unter www.baumschulejunger.wordpress.com

 

Wie eingangs gesagt, Informationen zum nächsten spannenden Ort gibts bald – Video ist in Arbeit ;) – und ich geh jetzt wieder raus (:

25. Juni 2014
von Sandro
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Selbstversorger-Großfamilie, Tauschkreise und Schenkökonomie

Kurz hinter Eggenfelden, also ungefähr auf halber Strecke zwischen München und Passau, wohnen die Fuchsens, eine befreundete Familie. Besucht habe ich sie vor allem, weil wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten und weil sie schön auf meinem Weg Richtung Österreich lagen. Ich durfte bei ihnen dann auch einiges über Selbstversorgung und überraschend viel über Gemeinschaftsmodelle lernen.

Sie sind eher ein Gemeinschaftsprojekt im familiären Sinne. Das heißt alle ihre „Gemeinschaftsmitglieder“ entstammen bei ihnen sozusagen der Eigenproduktion – und mit 5 Kindern ist da richtig was los! Das war für mich eine sehr interessante neue Erfahrung und ich war sehr beeindruckt mit welcher Gelassenheit Andreas und Petra alles auf die Reihe kriegen.
 
Und auch in Richtung Selbstversorgung sind sie Vollgas unterwegs. Es gibt schon einige Beete, ein Gewächshaus und einen großen Garten, in dem noch viel geplant ist und ich durfte mithelfen einen Unterstand für die Tomatenpflanzen zu bauen (:
Sehr empfehlenswert ist auch der Blog, den die beiden betreiben! Hier beschreiben sie ihre Erfahrungen auf dem Weg zur Selbstversorgung aber auch, wie man z.B. durch die eigene Verarbeitung oder Herstellung von Verbrauchsgütern viel Geld sparen kann: www.zumursprungzurueck.com

Hier ein kleiner Videoschnappschuss von mir im Garten:

 

Vom Tauschkreis in Richtung Schenkökonomie

Was ich dann auch noch sehr spannend fand, war der Tauschkreis, den die beiden in ihrer Region initiiert haben. „WIR gemeinsam Eggenfelden“ nennt sich das ganze und ist einer von vielen WIR gemeinsam-Tauschkreisen, die sich momentan in Ostbayern und in Östereich entlang der Donau ausbreiten. Der Grundgedanke dabei ist der, dass sich Menschen zusammenschließen und durch den Austausch von Tätigkeiten unterstützen, die im Bereich der Nachbarschaftshilfe anzusiedeln sind. Organisiert wird das Ganze durch eine Komplementärwährung in Form von Scheinen, die an die Arbeitszeit gebunden sind. Für eine Stunde im Garten helfen bekommt man also einen Schein im Wert von einer Stunde, den man dann als Zahlungsmittel benutzen kann, wenn man von jemand anderem aus dem Tauschkreis Hilfe in Anspruch nehmen will (mehr Infos gibts hier).
 
Diese Konzepte der Parallelwährung, des Regionalgelds und auch der zeitbasierten Komponente finde ich sehr interessant, waren mir aber schon vorher bekannt. Was für mich wirklich neu und faszinierend war, war die Wirkung, die sich bei den Menschen im Tauschkreis gezeigt hat. Es entstanden nämlich viele neue Bekanntschaften bis hin zu Freundschaften und ging auch soweit, dass Menschen Tätigkeiten ohne Bezahlung füreinander erledigten.
Und hier sehe ich den entscheidenden Schritt und eine sehr spannende Entwicklung, die denke ich einiges Potenzial hat unser gesellschaftliches Miteinander zu verbessern.
 
Denn in unserem bisherigen, doch relativ stark Geld- bzw. Gegenleistungs-fokussierten System – also dass jede Leistung sofort mit einer Gegenleistung abgeglichen werden muss – sehe ich neben den Effizienzvorteilen v.a. zwei große Nachteile, wenn es um die sozialpsychologische Perspektive geht:
Zum einen werden die Verbindungen zwischen den Menschen durch die Gegenleistung sofort gekappt. Als gutes Gegenbeispiel sehe ich die indigenen Kulturen, in deren Schenkökonomie jeder das, was er geben will, an alle ohne (sofortige) Gegenleistung abgibt. Die Gegenleistung muss zwar trotzdem irgendwann erfolgen damit das System funktioniert, aber sie muss nicht sofort gegeben werden und sie muss auch nicht direkt an den ersten „Geber“ erfolgen, sondern kann über Umwege der Gesellschaft als Ganzes zugute kommen und somit auch wieder dem Einzelnen. Dadurch entsteht eine sehr viel größere Verbindung zwischen den Menschen, als wenn jede Leistung sofort mit Geld oder einem anderen Tauschmittel abgegolten wird.
(Die Frage, wie groß eine Gemeinschaft sein darf, damit dieses Konzept funktioniert, ist da natürlich auch nochmal spannend – zu den Vor- und Nachteilen von regionaleren Strukturen will ich demnächst noch etwas schreiben…)
 
Den zweiten großen Nachteil, den ich in unserem Geldsystem sehe, ist der der Abstraktion. Denn durch den Fokus auf das Geld verlieren wir oft aus den Augen welchen Wert die Dinge wirklich haben und welche ökologischen und sozialen Auswirkungen wir mit unseren Kaufentscheidungen verursachen, weil diese bei nur sehr wenigen Produkten mit im Preis abgebildet sind (und auch bei Fairtrade- und Bio-Produkte geht das oft noch nicht weit genug).

Neue Wege gehen?

Deswegen finde ich es eben sehr spannend zu überlegen, wie eine Gesellschaft oder auch erstmal kleinere Gemeinschaften von Menschen ohne Geld funktionieren würden und welche Vorteile sich daraus ergeben würden.
Ich denke, dass sich ein sehr viel größeres Gefühl der Verbundenheit und Solidarität entwickeln könnte und dass in Verbindung mit regionaleren Produktionsstrukturen auch eine insgesamt bewusstere Art und Weise entstehen könnte zu leben und zu konsumieren, die dann auch weniger Schäden und Leid verursacht.
 
Was denkst Du zum Thema Geld, seiner Wirkung auf unser Miteinander und mögliche Alternativen? Fände ich sehr spannend Eure Meinungen dazu in den Kommentaren zu sehen!